Internationaler Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie (IDAHOT).

Internationaler Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie (IDAHOT). Bild vergrößern (© Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der EU)

Der 17. Mai ist der Internationale Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie (IDAHOT). Vor nur 26 Jahren, am 17. Mai 1990, beschloss die Generalversammlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) längst Überfälliges: Homosexualität von der Liste psychischer Krankheiten zu streichen. Der 17. Mai wurde daraufhin zum Internationalen Tag gegen Homophobie ausgerufen.

Familienministerin Manuela Schwesig betonte in ihrer heutigen Videobotschaft: „Dennoch erleben auch heute noch lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen Diskriminierung, Ausgrenzung und Gewalt.(…) Jeder Mensch muss die eigene sexuelle Orientierung, die eigene geschlechtliche Identität leben und zeigen können.“

Die Ständige Vertretung Deutschlands möchte heute ein Zeichen setzen und flaggt mit der Regenbogenflagge aus. (FOTO)

Weitere Informationen zu den LGBT- Aktivitäten des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finden Sie hier:

https://www.bmfsfj.de/blob/116264/.../lbsti-aktivitaeten-data.pdf

Zudem finden Sie hier die Erklärung der hohen Vertreterin, Federica Mogherini, im Namen der EU anlässlich des Internationalen Tages gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie vom 17. Mai 2017 (Englisch):

http://dsms.consilium.europa.eu/952/Actions/Newsletter.aspx?messageid=12785&customerid=24957&password=enc_3338433939364142_enc